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Gelenkschmerzen schränken den Alltag von Millionen Menschen stark ein. Bei der Mehrzahl der Betroffenen steckt Arthrose dahinter – eine Verschleißkrankheit der Gelenke, die häufig mit Entzündungen einhergeht. Sie entsteht meist mit zunehmendem Alter, wenn sich der gesunde Knorpel zwischen den Gelenken durch die lebenslange Belastung abnutzt. Am häufigsten sind die lasttragenden Gelenke wie Hüft- und Kniegelenke betroffen.
Arthrose beginnt häufig mit Steifheits- und Spannungsgefühlen in den Gelenken. Weitere Symptome von Arthrose sind außerdem geschwollene Gelenke, knirschende Geräusche bei Bewegung, Muskelverspannungen rund um das Gelenk sowie eine eingeschränkte Beweglichkeit. Typisch sind auch sogenannte Anlaufschmerzen. Diese treten oft nach einer Ruhephase auf, z.B. beim Loslaufen nach längerem Stehen oder beim Aufstehen nach längerem Sitzen. Meist schmerzen dann Hüfte oder Knie. Im weiteren Krankheitsverlauf kommt es zudem zu einem Belastungsschmerz bei stärkerer Beanspruchung des Gelenkes. Während die Schmerzen anfangs eher nur gelegentlich auftreten, können sich viele Patienten im fortgeschrittenen Stadium kaum noch ohne Schmerzen bewegen. Es kann dann zu einem Dauerschmerz kommen, der auch nachts oder in Ruhephasen anhält. Für Betroffene können dann selbstverständliche Bewegungen, wie das Essen mit Besteck oder ein längerer Spaziergang, zu einer echten Herausforderung werden und den Alltag enorm belasten!
Altersbedingter Verschleiß gilt als eine der Hauptursachen. Vor allem Bewegungsmangel und Übergewicht können der Knorpelschicht zusetzen. Bewegung ist deswegen wichtig, da sich dadurch eine Schmierflüssigkeit bildet, die den Knorpel vor Verschleiß schützt. Zu viel extreme Belastung durch Sport oder körperliche Arbeit kann der Knorpelschicht allerdings auch schaden. Als weitere Ursachen nennen Mediziner beispielsweise Gelenkverletzungen durch Unfälle, Fehlstellungen, Bänderschwäche oder Gelenkentzündungen. Unbehandelt kann die Abnutzung der Gelenkknorpel ungebremst voranschreiten und Entzündungen zur Folge haben. Durch das Aneinanderreiben der Knochen sammelt sich Knorpelabrieb, der zu Entzündungen führen kann. Es kann zu dauerhaften Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit kommen.
Die historisch brisante Erkenntnis, dass ein Wirkstoff namens Viscum album aus der komplementären Krebstherapie unabhängig davon auch bei Arthrose helfen kann, ebnete den Weg für das heute speziell bei Arthrose zugelassene Arzneimittel RubaXX® Arthro. Der in RubaXX® Arthro enthaltene Wirkstoff Viscum album wird aus der Weißbeerigen Mistel gewonnen, der sich seit langer Zeit beim Gebrauch gegen maligne Tumore bewährt hat. Denn die Mistel aktiviert den programmierten Zelltod einer geschädigten oder funktionsunfähigen Zelle als Überlebensschutz des gesunden Gewebes. Dieser faszinierende Mechanismus weckte die Aufmerksamkeit der Wissenschaftler. Das Geniale: Forscher fanden heraus, dass der in der Mistel enthaltene Wirkstoff Viscum album auch bei Arthrose helfen kann2!
Heutzutage ist der Wirkstoff umfassend erforscht. Der Wirkstoff überzeugt vor allem deswegen bei Arthrose, da er sowohl schmerzlindernd als auch entzündungshemmend wirkt.1 So kommt Viscum album laut dem heute dokumentierten Arzneimittelbild bei Steifigkeit sowie bei Ziehen und Reißen im Knie zum Einsatz. Zudem hat er sich bei Schmerzen beim Gehen und starkem Beugen bewährt.
Das Besondere: Der Wirkstoff kann laut In-vitro-Studien durch den apoptotischen Zelltod sogar bestimmte Körperzellen stoppen, die den Gelenkknorpel bei Arthrose angreifen.2 Somit wird der Knorpel geschützt und die bei Arthrose typischen Anlauf- und Belastungsschmerzen werden bekämpft.
Deutsche Wissenschaftler bereiteten den Wirkstoff in einer flüssigen Darreichungsform hochkonzentriert auf. Er wird direkt über die Schleimhäute aufgenommen und kann seine schmerzlindernde Wirkung ohne Umwege entfalten.
Da Verschleißkrankheiten der Gelenke in der Regel ein wiederkehrendes Problem sind, war es den RubaXX®-Experten besonders wichtig, dass die Arzneitropfen nicht nur akut, sondern vor allem auch für eine chronische Behandlung eingesetzt werden können. Betroffene können RubaXX® Arthro daher je nach Stärke und Verlaufsform ihrer Schmerzen individuell dosieren, sodass die Arzneitropfen sowohl bei akuten als auch bei chronischen Schmerzen zum Einsatz kommen können.
Die Arzneitropfen sind zudem gut verträglich und schlagen im Gegensatz zu klassischen Schmerzmitteln nicht auf den Magen. Schwere Nebenwirkungen chemischer Schmerzmittel wie Herzbeschwerden oder Magengeschwüre sind bei RubaXX® Arthro nicht bekannt. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln ebenfalls nicht.
Die Arzneitropfen können je nach Stärke und Verlaufsform der Schmerzen individuell dosiert werden. Kein Wunder also, dass RubaXX® Arthro inzwischen die meistverkauften Arzneitropfen bei Verschleißkrankheiten der Gelenke in Deutschland sind.* Wir empfehlen bei chronischen Beschwerden 3x täglich je 5 Tropfen. Bei akuten Beschwerden kann die Dosierung auf bis zu 6x täglich 5 Tropfen alle halbe bis ganze Stunde erhöht werden. Die Einnahme der Tropfen ist an keinen bestimmten Zeitpunkt gebunden.


RubaXX® Arthro ist rezeptfrei in jeder Apotheke oder online erhältlich. Unzählige zufriedene Anwender haben RubaXX® Arthro bereits getestet. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.
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1Hedge et al. (2011) Viscum album Exerts Anti-Inflammatory Effect. PLoS ONE. 2011;6(10):e26312 • 2Lavastre et al. (2004) Anti-inflammatory effect of Viscum album. Clin Exp Immunol. 2004 Aug; 137(2):272-8 • *Bei Verschleißkrankheiten der Gelenke; Absatz nach Packungen, Quelle: Insight Health, MAT 06/2025 • Namen geändert
RUBAXX ARTHRO. Wirkstoff: Viscum album Ø. Homöopathisches Arzneimittel bei Verschleißkrankheiten der Gelenke. www.rubaxx.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. • PharmaSGP GmbH, 82166 Gräfelfing

RubaXX® Arthro legt Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Für Beipackzettel und Faltschachtel werden recycelte Rohstoffe verwendet.




